Online Poker: Umsatz weltweit – wie viel Geld ist im Spiel?

Ehrlich gesagt, ich schreibe nicht immer gerne Artikel. Gerade auf meiner Webseite mit Poker-Tipps und Bonus Codes für SnG/Turnierspieler gab es ein paar Artikel, die ich einfach schrieb, weil ich sie schreiben „musste“ – sie gehören einfach auf eine Pokerstrategie-Webseite. Und ich hab nicht jeden Tag Lust, Artikel zu schreiben, „muss“ es aber tun, um auf meinen Seiten irgendwann genügend Besucher und letztendlich auch genügend Umsatz zu generieren.

Dann gibt es aber auch Artikel, die schreibe ich wahnsinnig gerne. Meistens sind das Artikel, die es sonst in dieser Form nirgends im Internet gibt (ähem ich weiss, etwas grosse Worte für einen kleinen Blogger ;-). Meine Lieblings-Artikel in diesem Blog habe ich ja hier aus Anlass zum 100. Post bereits erwähnt. Darunter ist auch einer, bei dem ich den Sieger eines PokerStars Sunday Million Turniers näher analysierte – ist der Typ wirklich so gut oder hatte er nur Glück?

Es bereitet mir sehr viel Spass, schwierige Themen aufzuarbeiten, insbesondere wenn es darin auch einige Zahlen zu analysieren gibt und wenn ich das Gefühl habe, damit „Wissen“ und „Mehrwert“ zu schaffen. Und darum ging es auch bei meiner Analyse zum Thema „Weltweiter Pokermarkt nach Ländern, Grösse, Anzahl Spieler, Fischen„, den ich kürzlich veröffentlichte.

Worldwide Online Poker Revenues (Umsatz) 2010

Wahrscheinlich interessiert es Dich nicht unbedingt so brennend, und es bringt Dir auch wenig Mehrwert, wenn Du weisst, wie gross der weltweite Pokermarkt 2010 nach Umsatz insgesamt ist. Aber gib mal eine Schätzung ab und lies weiter, wie ich meine Schätzung hergeleitet habe.

Es gibt keine verlässlichen Zahlen, wie viel Dollars weltweit jährlich im Gambling- oder Online Poker-Bereich umgesetzt werden. Beim googeln bin ich auf ein paar Zahlen gestossen, aber nirgends war erklärt, wie diese geschätzt wurden. Zeit, selbst eine (hoffentlich genauere) Schätzung abzugeben ;-) Ich schätze den Umsatz 2010 im Online Poker auf 3.7 Mrd. US-Dollar. Ob ich richtig liege oder nicht – wir werden es nie wissen. Die beiden grössten Pokeranbieter, Stars und FTP, sind beide in privater Hand und veröffentlichen keine Zahlen. Der grösste börsenkotierte Pokerraum ist PartyPoker, der aber nur ca. 6% Marktanteil hat. Ich bin also wie folgt vorgegangen:

Gemäss PokterTableRatings betrug der kumulierte Verlust vom 01.01.2010 bis 11.06.2010 bei Cash Games auf Full Tilt Poker und Party Poker 202.4M USD. Was die Pokerspieler verlieren, gewinnen die Pokerräume. Deren Umsatz (nur der Rake, nicht die Einsätze am Tisch) betrug also 202.4M USD. Aufs Jahr hochgerechnet ergibt dies 456M USD. Die beiden Pokerseiten haben gemäss PokerScout einen Marktanteil von 26% bei den Cash Games. Der weltweite Markt für Cash Games beträgt also ca. 1’730M USD. Jetzt noch die Frage, wie gross denn der restliche Pokermarkt (insbesondere für Sit and Go und Multi-Table Turniere) ist. Dazu hilft ein Blick in die von PartyPoker publizierten Geschäftszahlen. Party erzielte im 2009 einen Poker-Umsatz von 196.7M USD. Weil Party rund 4x kleiner als FTP ist (gemäss PokerScout), beträgt der Jahresumsatz von Party mit Cash Games also rund 92M USD. Ergo muss der restliche Betrag, 104.7M USD, aus anderen Pokervarianten, vornehmlich Turnieren, stammen. Wir können also grob sagen, dass Cash Games knapp die Hälfte (genauer: 47%) des gesamten Pokerumsatzes ausmachen. 100/47 x 1’730 ergibt knapp 3.7 Milliarden US-$.

Übrigens: PokerStars ist der grösste Pokerraum weltweit mit 40% Marktanteil. Die Kollegen dort müssen also rund 1.5 Mrd. USD jährlich mit Online Poker umsetzten – gewiss kein schlechtes Geschäft. Da reicht dann auch die Portokasse, um Ex-Tennis-Profis wie Boris Becker zu sponsern!





Poker Tags: full tilt umsatz

12 Responses to Online Poker: Umsatz weltweit – wie viel Geld ist im Spiel?

  1. Sarah sagt:

    Interessant wäre zu Wissen, wie viel beispielsweise einem Unternehmen wie PokerStars abzgl. der Kosten bleibt – aber sehr interessant zu Wissen, welch großer Markt in der Sparte vorhanden ist.

  2. Der Poker Profi sagt:

    Hallo Sarah

    Danke für Deinen Kommentar. Wie gesagt, Party Poker ist börsenkotiert, die müssen die wichtigen Unternehmenszahlen veröffentlichen. Geh auf partygaming.com, dort siehst Du unter Investors -> Financial Performance, dass die Gruppe im Bereich Poker im 2009 196.7M $ Umsatz und 42.8M $ EBITDA vor Sonderaufwendungen gemacht hat. Auf Stufe „Gewinn vor Steuern“ sind es im Bereich Poker geschätzte 61% davon, also 26M $.

    PokerStars gibt keine Umsätze & erst recht keine Gewinne bekannt. Aber mit den oben geschätzten 1.5Mrd Umstz werden die mit Sicherheit auf 300-500M $ Gewinn kommen, da der Marktführer in einem Fixkostengeschäft wie online Poker überproportional stark von seiner grossen Kundenbasis profitiert.

  3. Milbona sagt:

    Sehr interessanter Artikel.So detailliert habe ich das noch nicht betrachtet. Was mich am meisten erstaunt ist, dass es nur 120.000 online Spieler in D gibt. Ich hätte mehr erwartet. Da ist noch ein riesiges Potential. Die Fische werden so schnell nicht wegbleiben.

  4. Der Poker Profi sagt:

    Danke Milbona für Deinen erneuten Besuch und Kommentar in meinem Blog.

    Ich hätte es wohl klarer ausdrücken sollen: Die Zahlen von PTR bilden nur die in diesem Jahr bei Party und FTP aktiven Cash Game Spieler ab.
    Bei zusammen ca. 25% Marktanteil und weil es etwa nochmal so viele Turnierspieler wie Cash Game Spieler gibt (von denen ein Teil aber kein Cash Game spielt) und von denen ein Teil nur bei einem der beiden Räume spielt, kannst Du die Zahl von 120’000 Pokerspielern in Deutschland ca. mit 6 multiplizieren, um die Anzahl in Deutschland in den ersten 6 Monaten im 2010 aktiven Pokerspieler abzuschätzen, also schon so ca. 700’000 oder ca. 1% der Bevölkerung.

    So gesehen hat Dich Dein Gefühl nicht getäuscht! :)

  5. Michael sagt:

    Interessante Aufstellung. Dazu ein paar Anmerkungen (ich habe ein Unternehmen, dass deutsche Country Manager Services für Pokerräume und Casinos anbietet, bin also aus der Branche).

    Zunächst irreführend ist die Aussage: „Was die Pokerspieler verlieren, gewinnen die Pokerräume“. Diese Aussage ist für die Berechnung des Umsatzes (nicht des Tischumsatzes) richtig, generell aber nicht, da ein Pokerspieler sein Geld an einen anderen Spieler verliert und nicht an den Pokerraum. Der Pokerraum verdienst einzig und alleine am Rake, also an dem Anteil, der dem Pot entnommen wird bzw. in Form von Turniergebühren bei SNGs und MTTs bezahlt wird.

    Bezüglich der Anzahl der Pokerspieler gehen wir von 3.5 – 5 Millionen aus, darin sind alle Spieler eingeschlossen, Online wie Offline, Casinospieler und Homegamer.

    Bei dem, was Pokerräume verdienen, gibt es große Unterschiede, die sich aus der Spielerstruktur, der Anzahl der Spieler ergeben, der Dauer, die das Unternehmen am Markt ist und der Marktaggressivität (Promotions, Ersteinzahlungsboni, Rakeback)…

    Im Durchschnitt belaufen sich die Net Revenues (Also Rake abzüglich aller Kosten und Promotions) zwischen 18 und 32%, bei einigen wenigen auch darüber. Bei Pokerstars schätzen wir den Anteil erheblich höher ein, einige Gründe wurden oben ja schon genannt (Anteil Fixkosten am Gesamtumsatz).

    Weiterhin muss man auch berücksichtigen, dass wir hier nur über die Pokerumsätze sprechen, bei sehr vielen Pokeranbietern handelt es sich um Multinationale Unternehmen, die neben Poker auch Casinospiele, Sportwetten und andere Dienstleistungen anbieten (Bingo, Scratchcards etc.) Hier gewinnt dann in der Tat das Geld, dass ein Spieler verliert.

    Grüße

    Michael

  6. Der Poker Profi sagt:

    Hallo Michael

    Super, danke dass Sie sich die Zeit für Ihren ausführlichen Kommentar genommen haben.

    Die Aussage “Was die Pokerspieler verlieren, gewinnen die Pokerräume” habe ich im Zusammenhang mit der Aufstellung bei Pokertableratings gemacht. Bis auf ein paar Länder mit nur einer Handvoll Pokerspieler sind dort die einzelnen Nationen allesamt im Minus. Natürlich gibt es Winning Players innerhalb eines Landes. Aber es ist ein Fakt dass in der Summe, netto betrachtet, die Pokerspieler aller grossen Länder einen Verlust erzielen – wegen des Rakes. Und dieser Verlust aus der Übersicht bei PTR entspricht den Gross Revenues der Pokerräume im Segment Online Poker Cash Games.
    Wenn zwei genau gleich gute Fixed Limit Texas Holdem Spieler gegeneinander online Heads-Up spielen, dann werden sie nach einer Weile beide broke sein, weil der Pokerraum bei jeder gerakten Hand eine Gebühr vom Pot abgezogen hat. Ihr Verlust, die zwei Stacks, würden in der Tabelle bei PTR ausgewiesen und sind gleichzeitig der Bruttoumsatz des Pokerraums. Anders geht es nicht – die Summe von Verlusten und Gewinnen muss gleich Null betragen. Aber vielleicht habe ich mich im Post zu unklar ausgedrückt, wenn dieser Punkt bei einem Experten wie Ihnen Fragezeichen auslöst.

    Bei der Festlegung der Anzahl Pokerspieler in Deutschland kommt es immer darauf an, wie man diesen Wert definiert. Im obigen Kommentar schätze ich die Anzahl der in diesem Halbjar 2010 aktiven online Echtgeld-Pokerspieler auf ca 700’000 in Deutschland. Natürlich könnte man diese Zahl erhöhen, in dem man
    – alle Spieler mit Playmoney-Konten hinzuzählt
    – alle Spieler mit aktiven Konten bei mehreren Pokerräumen mehrfach zählt
    – alle Spieler, die je einmal online einbezahlt haben, dazuzählt
    Ich denke aber dass es Sinn macht, sich auf die Anzahl aktive Spieler zu beschränken und nicht eine aufgeblähte Zahl wie „Total je eröffnete online Poker Accounts“ zu verwenden.

    Danke für den Hinweis auf die Marge von 18-32%. Gilt dieser Erfahrungswert für eigenständige Pokerräume? Ich könnte mir vorstellen, dass Skins, zB kleinere Räume aus dem Ongame oder iPoker-Netzwerk, mit deutlich weniger Marge leben müssen (oder sogar Verlust erzielen).

    Danke nochmals für Ihren Diskussions-Beitrag hier!

  7. Werner sagt:

    Hi Marco,
    wow! muss ich neidlos eingestehen. Da hat sich jemand aber wirklich in das Thema Pokern reingekniet. Finde Deine Artikel und uch Deine Herleitungen von Marktanteilen ausgesprochen beeindruckend.

    Ich war/bin beruflich auf der Suche nach Daten rund um das Thema Gaming und Gambling in Deutschland. Ich wollte u.a. herausfinden, welchen Anteil online Pokern in Relation zu anderen Games, z.B. Browsergames einnimmt (insbes. in Bezug auf die getätigten Umsätze).

    Letztlich landet man bezgl. Pokern immer wieder bei Dir. Zwar muss ich nun mehr oder weniger die Waffen strecken, denn die Zahlen, die ich suche, gibt es so wohl nicht ohne weiteres. Habe auf Deinen Seiten aber jede Menge tolle Infos gefunden.

    Weiter so und viel Glück für Deine berufliche Unabhängigkeit!

    • Der Poker Profi sagt:

      Hallo Werner

      Danke für Deinen Kommentar! Ja es ist nicht ganz einfach, an die Zahlen – oder auch nur an eine grobe Annäherung davon – heranzukommen. Bin gespannt in welchem Zusammenhang Du die Zahlen suchst, da Dein Link ja auf eine ganz andere Industrie zeigt (als Gemeinsamkeit sehe ich höchstens das Suchtpotenzial ;-)
      Ich habe früher mal bei einer der grossen Strategie-Beratungen gearbeitet, und es macht mir Spass, solche Dinge wie Marktgrössen zu recherchieren. Andererseits ist der Nutzen für den einzelnen beschränkt. Mein persönliches Beispiel: Ich habe mir für die Selbständigkeit einen sehr umfangreichen Businessplan in Excel zusammengestellt und x Treiber durchmodelliert. Die wichtigsten zwei Treiber sind Anzahl Besucher auf der Webseite und die Conversion Rate (wie viele % der Besucher machen das, was ich gerne möchte (z.B. ein Buch bei Amazon bestellen oder sich bei einem Pokerraum anmelden)). Ich lag da jeweils um den Faktor 10 daneben (einmal zu tief, einmal zu hoch – in der Summe geht es in etwa auf). Dann gibt es so viele Möglichkeiten, von denen man als Aussenstehender zuerst keine Ahnung haben kann, z.B. verwandte Industrien, in die man ebenfalls einsteigen kann. Auf solche Ideen kommt man aber erst, wenn man arbeitet und nicht nur plant.
      So ist das beste meiner Meinung nach, sich zu überzeugen/überzeugt zu sein, dass man in einer Industrie Geld verdienen kann. Und anschliessend aufhören zu planen und anfangen zu arbeiten :-)
      Ich wünsche Dir viel Glück und Durchhaltevermögen für Deine Unternehmungen!

  8. Jack sagt:

    Die Verlustzahlen auf denen deine Hochrechnungen basieren sind ohne Rakeback, oder? Ich vermute mal dass die meisten Anbieter ca. 1/3 des eingenommenen Rakes in Form von Rakeback und Boni direkt wieder an die Spieler ausschütten, so dass der reale Umsatz dann lediglich bei $2,5 Mrd. liegen dürfte

    • Der Poker Profi sagt:

      Hallo Jack
      Danke für Deinen Kommentar! Ja, die Zahlen enthalten kein Rakeback. Allerdings habe ich den Umsatz dargestellt, also sämtliche Brutto-Einnahmen der Pokerräume durch Pokerspiele. Was da noch fehlt sind weitere Einnahmen, zB Zinserträge durch die Gelder der Spieler, Einnahmen durch Kunden die nicht alles ausgecasht haben und nie mehr spielen etc.
      Rakeback und Bonus würde ich jetzt als Kostenfaktor anschauen. Das schmälert – zusammen mit den Marketing-Anstrengungen, Affiliate-Kosten, Sponsoring, Kosten für VIP-Shop und Spielerpunkte, Kosten für Mitarbeiter (vor allem IT & Support), Transaktionskosten bei Ein-/Auszahlungen etc natürlich den Gewinn. Und das wäre dann die wirklich interessante Frage: Wie viel Gewinn erzielen die Pokerräume? Da wird man wohl bei 30-50% des Umsatzes bei Stars und FTP landen, und bei -20% bis +20% Gewinnmarge bei den kleineren Pokerseiten.
      Noch wegen den 1/3 Rakeback: Sicher eine gute Schätzung, ich denk aber dass es weniger sind, vllt 20-25%. Kleinere Seiten und Netzwerke bieten etwa1/3 RB an. Bei den grössten Seiten ist es deutlich weniger: Die meisten Spieler holen bei Stars wohl eher nur 10-20% indirekten Rakeback, bei FTP sind es 27% (aber nicht jeder bei Full Tilt hat RB), und bei Party sind es im Durchschnitt sicher auch unter 20%. Und die drei Seiten haben 40%, 20% und ca 6% Marktanteil.

  9. Jack sagt:

    Hast du zufällig Zahlen wieviel vom Rake die Affiliates bekommen? Würd mich echt mal interessieren wieviel Pokerstrategy so an mir verdient.

    Was das Rakeback angeht ist es sicher richtig dass die meisten Spieler weniger als 1/3 bekommen, allerdings bekommen Vielspieler auch häufig mehr und auf diese entfällt ja ein überproportionaler Anteil des produzierten Rake.

    • Der Poker Profi sagt:

      Affiliates erhalten zwischen 20% und 40% des Brutto-Rakes, meistens, wobei Bonus-Angebote davon abgezogen werden. Und die beiden grossen Seiten hier zurückhaltend sind. Full Tilt zB gibt bis 10’000$ Netto-Einnahmen durch den Affiliate 20%. Wobei dort so viele Kosten abgezogen werden, dass der Affiliate noch 5-10% erhält. Das aber nur bei Spielern, die ohne Rakeback bei FTP spielen. Bei Rakeback-Spielern sind es bei FTP so 1-2%. Man muss also schon etwa Spieler mit einem Brutto-Rake von über 100’000$ werben, wenn man bei Full Tilt in die nächsthöhere Stufe von 25% rutschen will (und die 25% gelten dann nur für den die Grenze übersteigenden Betrag). Dann sollte man auch sehen, dass gerade die grossen Räume, die eine starke Werbepräsenz und eine starke Marke haben, weniger Kunden über Affiliates erhalten als kleine Räume aus Pokernetzwerken. Bei den kleinen Räumen können es schnell über 80% der Neukunden sein, die über Affiliates geworben werden.

      PokerStrategy ist sicher ein Spezialfall. Die haben bestimmt sehr gute Deals mit den Pokerräumen. Ist ja mittlerweile ein grosses Unternehmen mit 150 Mitarbeitern. Die werden schon ihre 100 Millionen Dollar Umsatz gemacht haben im 2010 – die werben ja pro Monat 100’000 neue Spieler. Wenn Du nicht bei Stars oder FTP spielst und nicht gerade einen Bonus abspielst, dann wir Pokerstrategy so geschätzte 1/3 Deines Rakes erhalten.

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