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	<title>Kommentare zu: Online Poker: Estland legalisiert das Pokern</title>
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	<description>Poker Blog eines professionellen Pokerspielers</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 19:10:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Estland</title>
		<link>http://www.derpokerprofi.com/poker-blog/online-poker-estland-legal/comment-page-1/#comment-741</link>
		<dc:creator>Estland</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 15:39:21 +0000</pubDate>
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		<description>Aha, interessanter Artikel und Diskussion...
Bin mal gespannt wie sich das Thema entwicklt in Estland und in den Medien.
Und sowieso, schönes Blog ;)
Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aha, interessanter Artikel und Diskussion&#8230;<br />
Bin mal gespannt wie sich das Thema entwicklt in Estland und in den Medien.<br />
Und sowieso, schönes Blog ;)<br />
Grüße</p>
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	<item>
		<title>Von: Schweiz will privates Pokerspiel legalisieren : Der Poker Profi</title>
		<link>http://www.derpokerprofi.com/poker-blog/online-poker-estland-legal/comment-page-1/#comment-512</link>
		<dc:creator>Schweiz will privates Pokerspiel legalisieren : Der Poker Profi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 00:17:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kleiner Nachtrag zu Artikel zu &#8220;In Estland wird online Poker legal&#8220;: Die Schweiz will private Pokerrunden legalisieren. Der Nationalrat hat in der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kleiner Nachtrag zu Artikel zu &#8220;In Estland wird online Poker legal&#8220;: Die Schweiz will private Pokerrunden legalisieren. Der Nationalrat hat in der [...]</p>
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		<title>Von: Der Poker Profi</title>
		<link>http://www.derpokerprofi.com/poker-blog/online-poker-estland-legal/comment-page-1/#comment-498</link>
		<dc:creator>Der Poker Profi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 08:01:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ah, via ps.de... Da bin ich auch Member.
Was sich die Software-Entwickler bei Pokerräumen leisten, ist ein Skandal - ich stimme Dir da voll zu. Ich habe das Drama um die Ongame P5-Engine live miterlebt. Ich war zwei Jahre lang treuer Ongame-Spieler, aber irgendgwann hat es mir dann wirklcih gereicht. Es ist in meinen Augen absolut unglaublich, wie Firmen, die &gt;&gt;100 Millionen Umsatz machen, Poker-Software im Einsatz haben, die voller Fehler ist und aussieht, als wäre sie aus dem letzten Jahrhundert. Schau Dir mal Videogames an - da sieht man, was heute machbar ist. Und dann kommen die Pokerräume mit schon fast pixliger Software und schaffen es z.B. nichteinmal, dass man den Tisch so rotieren kann, dass man immer am gleichen Platz sitzt.
Oder Table -und Kartenlayouts. Es kann doch nicht sein, dass man in Foren nach Kartenlayouts suchen muss und diese selbst installieren muss...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, via ps.de&#8230; Da bin ich auch Member.<br />
Was sich die Software-Entwickler bei Pokerräumen leisten, ist ein Skandal &#8211; ich stimme Dir da voll zu. Ich habe das Drama um die Ongame P5-Engine live miterlebt. Ich war zwei Jahre lang treuer Ongame-Spieler, aber irgendgwann hat es mir dann wirklcih gereicht. Es ist in meinen Augen absolut unglaublich, wie Firmen, die >>100 Millionen Umsatz machen, Poker-Software im Einsatz haben, die voller Fehler ist und aussieht, als wäre sie aus dem letzten Jahrhundert. Schau Dir mal Videogames an &#8211; da sieht man, was heute machbar ist. Und dann kommen die Pokerräume mit schon fast pixliger Software und schaffen es z.B. nichteinmal, dass man den Tisch so rotieren kann, dass man immer am gleichen Platz sitzt.<br />
Oder Table -und Kartenlayouts. Es kann doch nicht sein, dass man in Foren nach Kartenlayouts suchen muss und diese selbst installieren muss&#8230;</p>
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		<title>Von: Hugger</title>
		<link>http://www.derpokerprofi.com/poker-blog/online-poker-estland-legal/comment-page-1/#comment-491</link>
		<dc:creator>Hugger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:03:55 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Das ist erst die zweite “Diskussion”, die in meinem Poker Profi Blog in den Kommentaren entsteht.&quot;

Ja,wie der Zufall manchmal so spielt.Auf deinen Blog bin ich gestossen weil Leraner in einem PS.com Thread auf seinen Blog verwies und dort bist du ja verlinkt.

In der aktuellen &quot;Steuer&quot; Situation finde ich es eh mutig wenn ein Pokerspieler einen Blog betreibt,es sei denn du wohnst nicht in Deutschland.

Sollen doch die Staaten von den Anbietern (moderate) Steuern erheben und die Spieler in Ruhe lassen.Pokerstars und Tony Blair waren sich ja vor ein paar Jahren auch einig diesen Weg zu gehen,nur wollte die Nachfolgeregierung den Steuersatz drastisch erhöhen und Stars hatte einen Rückzieher gemacht.

Warum es nur ein paar Anbieter mit genügend Traffic gibt liegt für mich auf der Hand.Nimm mal als Beispiel Stars.Jedes Update bedeutet eine Verbesserung für den Spieler,gleiches gilt mit Einschränkungen für FT.Das Gegenstück ist z.B. Party,laufend Veränderungen zum Nachteil der Spieler.Und Randomseiten wie IPoker oder Ongame schaffen es nicht mal eine Software bereit zu stellen bei der man die Tischgrösse verändern kann.Jeder Spieler der vorankommen will schaut sich an was noch bessere Spieler anders/besser machen.Für die Anbieter gilt das leider nur sehr,sehr eingeschränkt bis überhaupt nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das ist erst die zweite “Diskussion”, die in meinem Poker Profi Blog in den Kommentaren entsteht.&#8221;</p>
<p>Ja,wie der Zufall manchmal so spielt.Auf deinen Blog bin ich gestossen weil Leraner in einem PS.com Thread auf seinen Blog verwies und dort bist du ja verlinkt.</p>
<p>In der aktuellen &#8220;Steuer&#8221; Situation finde ich es eh mutig wenn ein Pokerspieler einen Blog betreibt,es sei denn du wohnst nicht in Deutschland.</p>
<p>Sollen doch die Staaten von den Anbietern (moderate) Steuern erheben und die Spieler in Ruhe lassen.Pokerstars und Tony Blair waren sich ja vor ein paar Jahren auch einig diesen Weg zu gehen,nur wollte die Nachfolgeregierung den Steuersatz drastisch erhöhen und Stars hatte einen Rückzieher gemacht.</p>
<p>Warum es nur ein paar Anbieter mit genügend Traffic gibt liegt für mich auf der Hand.Nimm mal als Beispiel Stars.Jedes Update bedeutet eine Verbesserung für den Spieler,gleiches gilt mit Einschränkungen für FT.Das Gegenstück ist z.B. Party,laufend Veränderungen zum Nachteil der Spieler.Und Randomseiten wie IPoker oder Ongame schaffen es nicht mal eine Software bereit zu stellen bei der man die Tischgrösse verändern kann.Jeder Spieler der vorankommen will schaut sich an was noch bessere Spieler anders/besser machen.Für die Anbieter gilt das leider nur sehr,sehr eingeschränkt bis überhaupt nicht.</p>
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		<title>Von: Der Poker Profi</title>
		<link>http://www.derpokerprofi.com/poker-blog/online-poker-estland-legal/comment-page-1/#comment-487</link>
		<dc:creator>Der Poker Profi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:24:28 +0000</pubDate>
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		<description>Hugger - ich wollte mich noch für Deine Kommentare hier bedanken. Das ist erst die zweite &quot;Diskussion&quot;, die in meinem Poker Profi Blog in den Kommentaren entsteht. Und es freut mich, wenn sich jemand aktiv zum Inhalt äussert und seine eigenen Gedanken dazu darlegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hugger &#8211; ich wollte mich noch für Deine Kommentare hier bedanken. Das ist erst die zweite &#8220;Diskussion&#8221;, die in meinem Poker Profi Blog in den Kommentaren entsteht. Und es freut mich, wenn sich jemand aktiv zum Inhalt äussert und seine eigenen Gedanken dazu darlegt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Der Poker Profi</title>
		<link>http://www.derpokerprofi.com/poker-blog/online-poker-estland-legal/comment-page-1/#comment-486</link>
		<dc:creator>Der Poker Profi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 06:59:14 +0000</pubDate>
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		<description>...also gar keine Steuern auf Online Poker erheben? Na dann teile ich Deine Meinung voll!
Aber der jetzt von Italien und Estland eingeschlagene Weg ruiniert Online Poker: Nur nationale Player-Pools (anstelle weltweiter Player-Pools) führen dazu, dass es nicht mehr genügend Spieler pro Limit gibt und man gar nicht mehr auf höheren Limits Pokern kann. Ich spreche hier z.B. von Sit and Go&#039;s mit einem Buy-In von 20$. Bereits bei diesen noch tiefen Limits gibt es nur auf den 4-5 grössten online Pokerräumen genügend Traffic, um 6+ Tische gleichzeitig zu spielen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;also gar keine Steuern auf Online Poker erheben? Na dann teile ich Deine Meinung voll!<br />
Aber der jetzt von Italien und Estland eingeschlagene Weg ruiniert Online Poker: Nur nationale Player-Pools (anstelle weltweiter Player-Pools) führen dazu, dass es nicht mehr genügend Spieler pro Limit gibt und man gar nicht mehr auf höheren Limits Pokern kann. Ich spreche hier z.B. von Sit and Go&#8217;s mit einem Buy-In von 20$. Bereits bei diesen noch tiefen Limits gibt es nur auf den 4-5 grössten online Pokerräumen genügend Traffic, um 6+ Tische gleichzeitig zu spielen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hugger</title>
		<link>http://www.derpokerprofi.com/poker-blog/online-poker-estland-legal/comment-page-1/#comment-482</link>
		<dc:creator>Hugger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:49:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.derpokerprofi.com/?p=561#comment-482</guid>
		<description>&quot;Der Haken hier wäre, dass dann ausschliesslich die 5-10% Winning Player Steuern bezahlen.&quot;

Tut mir leid,ich kann deinen Gedankengang absolut nicht achvollziehen.In der freien Wirtschaft zahlen auch nur die Unternehmen Steuern,die einen Gewinn erwirtschaften.Übrigens,Grosskonzerne schaffen es,so gut wie keine Steuern zu bezahlen und ein kleiner Randomspieler soll bereits seine Einzahlung versteuern?Das wäre der Tod des Onlinepokerns und wir spielen wieder in Hinterzimmern,war übrigens nicht die schlechteste Zeit.

Der Staat bräuchte Onlinepoker &quot;nur&quot; zu legalisieren und steuerfrei zu stellen,die Mehreinnahmen wären enorm.Keiner müsste sich mehr Gedanken machen wohin er auswandert,es wird mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf geschleust und dadurch,das man sein Geld legal erworben hat kann man es anlegen und die Zinsen versteuern.

MMn wird hier ein Fass aufgemacht wo keins ist.Es gibt einfach nicht genug deutsche Onlinepros das es sich für den Staat lohnt die zu schröpfen und wie schnell man hier weg ist weiss auch jeder.Leben und leben lassen sollte die Devise sein,das wäre mal eine echte win win Situation</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Haken hier wäre, dass dann ausschliesslich die 5-10% Winning Player Steuern bezahlen.&#8221;</p>
<p>Tut mir leid,ich kann deinen Gedankengang absolut nicht achvollziehen.In der freien Wirtschaft zahlen auch nur die Unternehmen Steuern,die einen Gewinn erwirtschaften.Übrigens,Grosskonzerne schaffen es,so gut wie keine Steuern zu bezahlen und ein kleiner Randomspieler soll bereits seine Einzahlung versteuern?Das wäre der Tod des Onlinepokerns und wir spielen wieder in Hinterzimmern,war übrigens nicht die schlechteste Zeit.</p>
<p>Der Staat bräuchte Onlinepoker &#8220;nur&#8221; zu legalisieren und steuerfrei zu stellen,die Mehreinnahmen wären enorm.Keiner müsste sich mehr Gedanken machen wohin er auswandert,es wird mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf geschleust und dadurch,das man sein Geld legal erworben hat kann man es anlegen und die Zinsen versteuern.</p>
<p>MMn wird hier ein Fass aufgemacht wo keins ist.Es gibt einfach nicht genug deutsche Onlinepros das es sich für den Staat lohnt die zu schröpfen und wie schnell man hier weg ist weiss auch jeder.Leben und leben lassen sollte die Devise sein,das wäre mal eine echte win win Situation</p>
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		<title>Von: Der Poker Profi</title>
		<link>http://www.derpokerprofi.com/poker-blog/online-poker-estland-legal/comment-page-1/#comment-475</link>
		<dc:creator>Der Poker Profi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 23:32:58 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für Deine Ausführungen.
Ich sehe den Lösungsansatz, ausschliesslich Gewinne zu versteuern. Aber dazu müsste nicht eine Zentralstelle oder so geschaffen werden, sondern die Gewinne könnten ganz normal als Einkommen versteuert werden.
Der Haken hier wäre, dass dann ausschliesslich die 5-10% Winning Player Steuern bezahlen. Das heisst auch, dass die Steuereinnahmen beim Staat um Faktor 10-20 geringer sind als bei gleichem Steuersatz für alle Spieler. Kommt hinzu, dass wenn man in einem Jahr Gewinne versteuern muss, man gerechterweise in einem Verlustjahr auch Steuerrückerstattungen auf Verluste erhalten müsste.
Wenn man sagt, dass man Einzahlungen nicht besteuern will (was meiner Meinung nach immer noch der praktikabelste Weg wäre), dann müsste man bei den Pokeranbietern direkt ansetzen, so wie dies in Estland und Italien gemacht wird. Und diese schlagen die Steuern einfach auf den Rake hinzu, was das Spiel wiederum selbst für Profis unrentabel macht. Ein Teufelskreis...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Deine Ausführungen.<br />
Ich sehe den Lösungsansatz, ausschliesslich Gewinne zu versteuern. Aber dazu müsste nicht eine Zentralstelle oder so geschaffen werden, sondern die Gewinne könnten ganz normal als Einkommen versteuert werden.<br />
Der Haken hier wäre, dass dann ausschliesslich die 5-10% Winning Player Steuern bezahlen. Das heisst auch, dass die Steuereinnahmen beim Staat um Faktor 10-20 geringer sind als bei gleichem Steuersatz für alle Spieler. Kommt hinzu, dass wenn man in einem Jahr Gewinne versteuern muss, man gerechterweise in einem Verlustjahr auch Steuerrückerstattungen auf Verluste erhalten müsste.<br />
Wenn man sagt, dass man Einzahlungen nicht besteuern will (was meiner Meinung nach immer noch der praktikabelste Weg wäre), dann müsste man bei den Pokeranbietern direkt ansetzen, so wie dies in Estland und Italien gemacht wird. Und diese schlagen die Steuern einfach auf den Rake hinzu, was das Spiel wiederum selbst für Profis unrentabel macht. Ein Teufelskreis&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Hugger</title>
		<link>http://www.derpokerprofi.com/poker-blog/online-poker-estland-legal/comment-page-1/#comment-474</link>
		<dc:creator>Hugger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:30:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich zeige mal nur ein grobes Gerüst auf wie es laufen könnte und unterstelle das es bei allen Anbietern gleich gehandhabt würde.
Legalität vorrausgesetzt,müsste der Anbieter bei Cashouts einer Zentralstelle des Finanzamtes eine Nettogewinnmitteilung vorlegen.Diese zieht vorab wie bei der Quellensteuer einen gewissen Betrag ab und der Rest wird mit der Einkommenssteuer verrechnet.Für Spieler die während des Jahres nicht auscashen wird der Jahresnettogewinn übermittelt.
Nachteil an diesem ganzen System ist,dass z.B. das sharen komplett tot wäre.Bliebe zu berücksichtigen wie Bonis und RB gewertet würden.Als SNE Grinder könnte man schnell im minus sein wenn,wie einige im letzten Jahr,einen nicht unerheblichen Verlust in Kauf nehmen um SNE zu werden und das Bahama Package zu nehmen.Das FA nennt so etwas vorweggenommenen Gewinn und für den Spieler entstünde eine Steuerschuld.Solange ich in England steuerfrei pokern kann und es keine EU-einheitliche Regelung gibt bleib ich in der Grauzone Deutschland.Will der Staat  Steuern von mir oder die BR wird min. 6-stellig hau ich ab nach England und komm ein paar Jahre später mit sauberer Kohle zurück.

Dein Beispiel hinkt übrigens denn ich bekomme Sprit oder Zigaretten als Gegenwert,während ich bei einem Deposit bereits dafür Steuern zahlen soll das ich überhaupt erst mal spielen darf.Hier bliebe unberücksichtigt ob man überhaupt Winningplayer ist und das widerspricht dem Grundsatz das man nur Steuern auf (Betriebs-)Gewinne zahlen muss.Im übrigen glaube ich nicht,das es sich lohnt für max.5% Winningplayer neue Steuergesetze zu verabschieden,das lohnt den Aufwand nicht.

Gruss
Hugger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zeige mal nur ein grobes Gerüst auf wie es laufen könnte und unterstelle das es bei allen Anbietern gleich gehandhabt würde.<br />
Legalität vorrausgesetzt,müsste der Anbieter bei Cashouts einer Zentralstelle des Finanzamtes eine Nettogewinnmitteilung vorlegen.Diese zieht vorab wie bei der Quellensteuer einen gewissen Betrag ab und der Rest wird mit der Einkommenssteuer verrechnet.Für Spieler die während des Jahres nicht auscashen wird der Jahresnettogewinn übermittelt.<br />
Nachteil an diesem ganzen System ist,dass z.B. das sharen komplett tot wäre.Bliebe zu berücksichtigen wie Bonis und RB gewertet würden.Als SNE Grinder könnte man schnell im minus sein wenn,wie einige im letzten Jahr,einen nicht unerheblichen Verlust in Kauf nehmen um SNE zu werden und das Bahama Package zu nehmen.Das FA nennt so etwas vorweggenommenen Gewinn und für den Spieler entstünde eine Steuerschuld.Solange ich in England steuerfrei pokern kann und es keine EU-einheitliche Regelung gibt bleib ich in der Grauzone Deutschland.Will der Staat  Steuern von mir oder die BR wird min. 6-stellig hau ich ab nach England und komm ein paar Jahre später mit sauberer Kohle zurück.</p>
<p>Dein Beispiel hinkt übrigens denn ich bekomme Sprit oder Zigaretten als Gegenwert,während ich bei einem Deposit bereits dafür Steuern zahlen soll das ich überhaupt erst mal spielen darf.Hier bliebe unberücksichtigt ob man überhaupt Winningplayer ist und das widerspricht dem Grundsatz das man nur Steuern auf (Betriebs-)Gewinne zahlen muss.Im übrigen glaube ich nicht,das es sich lohnt für max.5% Winningplayer neue Steuergesetze zu verabschieden,das lohnt den Aufwand nicht.</p>
<p>Gruss<br />
Hugger</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Der Poker Profi</title>
		<link>http://www.derpokerprofi.com/poker-blog/online-poker-estland-legal/comment-page-1/#comment-473</link>
		<dc:creator>Der Poker Profi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:19:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.derpokerprofi.com/?p=561#comment-473</guid>
		<description>Danke für Deinen Kommentar.
 Was wäre denn Dein Vorschlag einer &quot;eleganteren Lösung&quot;?
Übigens zahlt man vielerorts die Steuern vorab. Treibstoffsteuer, Tabaksteuer, Alkoholsteuer etc sind schon im Verkaufspreis inbegriffen, sehe hier kein Problem.

Ich bin der Überzeugung, dass die Gebühren beim Online Poker bereits jetzt zu hoch sind und primär deswegen weniger als 10% der Spieler überhaupt dabei Geld verdienen. Wenn der Staat bei jedem Pott oder Buy-In noch die hohle Hand macht, spielt niemand mehr profitabel Poker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Deinen Kommentar.<br />
 Was wäre denn Dein Vorschlag einer &#8220;eleganteren Lösung&#8221;?<br />
Übigens zahlt man vielerorts die Steuern vorab. Treibstoffsteuer, Tabaksteuer, Alkoholsteuer etc sind schon im Verkaufspreis inbegriffen, sehe hier kein Problem.</p>
<p>Ich bin der Überzeugung, dass die Gebühren beim Online Poker bereits jetzt zu hoch sind und primär deswegen weniger als 10% der Spieler überhaupt dabei Geld verdienen. Wenn der Staat bei jedem Pott oder Buy-In noch die hohle Hand macht, spielt niemand mehr profitabel Poker.</p>
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