Rush Poker ist eine neue Variante von No Limit Texas Hold’em, die sich Full Tilt Poker ausgedacht hat. Alle Spieler, die auf einem bestimmten Limit (z.B. NL 50) spielen, sind in einem gemeinsamen Spielerpool. Sobald man an einem Tisch seine Hand foldet, wird man an einen neuen Tisch gesetzt, an dem gleich die Hole Cards ausgeteilt werden. Derjenige der Spieler, der am längsten keinen Blind mehr bezahlt hat, landet im Big Blind. Man muss also nach einem Fold nicht mehr zuwarten, bis das Blatt zu Ende gespielt ist, was die durchschnittliche Anzahl Hände pro Stunde deutlich erhöht.
Meiner Meinung nach eine brauchbare Innovation beim online Poker. Die letzte grössere Innovation betreffend der Poker-Varianten bei Texas Hold’em war die Erfindung von “Double or Nothing” (bei gewissen Anbietern auch Double-Up genannt) im Sommer 2008. Während die DoN sich an Turnierspieler richteten, richtet sich Rush Poker an No Limit Cash Game Spieler.
Schauen wir uns mal die Vor- und Nachteile und die mögliche Anpassung bei der Strategie an.
Du hast noch keinen Account bei Full Tilt Poker und möchtest Rush Poker ausprobieren? Dann eröffne jetzt über diesen Link einen Account! Mit dem Referenzcode (Bonus Code) SNGPOKER erhältst Du einen Bonus von bis zu 600$!
Du spielst bei FTP und hast schon Erfahrungen mit Rush Poker gemacht? Dann poste sie doch hier als Kommentar!
Wie soeben bekannt wurde, wird die Kanadierin Kara Scott das TeamParty von PartyPoker verstärken. Sie sieht nicht nur toll aus, sondern hat beim Pokern auch einiges drauf. So war Sie die einzige Frau, die sowohl 2008 wie auch 2009 am Main Event der WSOP cashen konnte.
Wir würden uns sicher darauf freuen, wenn Sie es mal in die vorderen Ränge bei einem am TV übertragenen Turnier schaffen würde: Die TV-Moderatorin spielt nicht nur gut Poker, sondern sieht auch reizend aus:
(Bildnachweis: PartyPoker, Wikipedia).
Die Regierung von Estland hat beschlossen, Online Poker zu legalisieren. Damit will das Land seine Steuereinnahmen erhöhen. Fürs 2010 hat die Firma “Olympic Casino Group” das Monopol erhalten, ab 2011 sollen auch ausländischen Anbieter auf den Markt kommen dürfen.
Ist das für uns Pokerspieler gut oder schlecht?
Ich bin der Meinung, dass eine Legalisierung einige Vorteile bringt. Es hebt das Ansehen unseres Sports und schafft endlich Klarheit, da wir uns in den deutschsprachigen Ländern in einer rechtlichen “Grauzone” bewegen.
Leider bringt die Legalisierung von Online Poker auch zwei gewichtige Nachteile mit sich:
Estland wählte offenbar das gleiche Modell wie Italien. Italiener dürfen nur auf italienischen Pokerseiten spielen. Während in allen anderen Ländern online Pokerspieler gegen Spieler aus der ganzen Welt spielen, ist Italien und offenbar neuerdings auch Estland von der übrigen Welt abgeschottet. Dies fragmentiert den Pokermarkt viel stärker: Wenn Pokerräume nur noch national im Geschäft sein können, dann wird das Spieleraufkommen pro Pokerraum viel geringer werden: Wie bitte soll Estland mit 1.3 Mio. Einwohnern auf die kritische Masse an Pokerspielern kommen, damit man noch 10 Tische mit Buy-Ins von 10$ und höher multitablen kann? Auch grosse Turniere, z.B. mit garantierten Preisgeldern von über 100′000$, werden in Estland der Vergangenheit angehören, da sich nicht genügend Spieler dazu finden werden. Und das ist sicher auch nicht im Sinne des Erfinders (des Staates), denn so werden die Steuereinnahmen aus online Poker geringer ausfallen als geplant.
Ein zweiter grosser Nachteil ist, dass in Italien die Regierung Steuern auf den Turnier-Buy-Ins erhebt. Dies führt dazu, dass der Rake bei Turnieren deutlich über dem gewohnten Niveau liegt. Und wie wir wissen, sind die Gebühren der grösste Treiber der eigenen Profitabilität (des ROI). Sobald sich in Italien das spielerische Niveau auf den europäischen Durchschnitt erhöht hat, werden dort selbst die besten Spieler Mühe haben, im Poker überhaupt noch gewinnen zu können. Und das gleiche wird wohl für Estland gelten.
Es gibt einen Ausweg, der diesen Zielkonflikt (die Staaten wollen von ihren Bürgern Steuern kassieren, die Spieler wollen vernünftige Gebühren bezahlen) löst:
Steuer bei der Einzahlung von Geld zu einem Pokerraum!
Es wäre viel besser, wenn die einzelnen Staaten bei der Einzahlung von Geld zu einem Pokerraum die hohle Hand machen würden. Eine solche Steuer würde vermeiden, dass sich der weltweite online Pokermarkt in hunderte einzelner (zu kleiner) Ländermärkte fragmentieren würde, die dann nicht mehr funktionstüchtig (zu wenig Spieler pro Limit/pro Turnier) wären.
Estland wird nicht das letzte Land gewesen sein, welches online Poker legalisiert. Ich hoffe aber, dass die Politiker in den nachfolgenden Ländern ein ganz wenig Verständnis fürs Pokerspiel aufbringen und erkennen, dass nationale Pokermärkte zu klein sind, um funktionieren zu können. Eine Steuer auf der Einzahlung könnte ihnen den gleichen Steuerzufluss bringen, ohne dass man online Poker regulatorisch zum Erliegen bringt.
13 Jan
Posted by Der Poker Profi 
Für Aussenstehende mag Poker nur ein „Glücksspiel“ sein, eine Freizeitbeschäftigung, mit der man ein Euros gewinnen (oder verlieren) kann. Nutzen für sein Leben, seine persönliche Entwicklung oder für sein Vorankommen im Berufsleben werden Aussenstehende nicht ausmachen können.
Ich denke, dass dies die meisten Leser hier anders sehen. Wenn Du auf diesem Blog gelandet bist, dann, weil Du Dich vertieft mit dem Thema Poker auseinandersetzt. Und wir Insider wissen, dass Poker langfristig kein Glücksspiel, sondern ein Geschicklichkeitsspiel ist.
Bei Glücksspielen wie Roulette oder Black Jack spielt man gegen die „Bank“ oder das „Casino“. Die Bank hat dabei einen Vorteil in der Region von 1-5%. Folglich wird langfristig jeder Spieler am Roulette- oder Blackjack-Tisch Geld verlieren – ansonsten würde das Geschäftsmodell der Casinos ja nicht aufgehen.
Beim Pokern ist das anders: Man spielt gegen andere Personen. Natürlich will auch der Pokerraum dabei Geld verdienen – er nimmt sich eine Gebühr (bei Texas Hold’em Cash Games einen Prozentsatz vom Pot von jeder gespielten Hand, bei Turnieren wie Sit and Go’s einen Prozentsatz vom Buy-In). Wenn man also einen Vorteil gegenüber den anderen Spielern am Tisch hat (die Edge), der grösser ist als die Gebühr, die man zum Pokern bezahlt, kann man Gewinn machen.
Die folgenden Aussagen treffen für Pokerspieler zu, die über einen längeren Zeitraum beim Pokern Gewinne erzielt haben (hoffentlich viele von euch Lesern hier). Um im Poker Geld zu verdienen, benötigt es meiner Meinung nach drei Charaktereigenschaften. Nicht jeder ist damit gleich gesegnet, aber man kann an sich Arbeiten, um diese Ausprägungen zu verstärken. Und jeder Aussenstehende wird einem bestätigen, dass die folgenden drei Eigenschaften, die Winning Players ausmachen, einem auch ausserhalb der Pokerwelt weiterbringen werden: ich spreche von Ausdauer, Disziplin und dem Streben nach permanenter Verbesserung.
Ein erfolgreicher Pokerspieler muss über eine grosse Ausdauer verfügen. Die Schwankungen der Ergebnisse beim Pokern (Varianz) sind sehr gross. Auch einen Winning Player kann ein Downswing treffen. Hier ist es wichtig, dass man Abstand von den Tagesergebnissen nehmen kann und seine Resultate langfristig und über eine grosse Stichprobengrösse betrachtet. Wer jederzeit sein bestmögliches Spiel spielt und sich nicht von kurzfristig schlechten Resultaten (die auf Pech beruhen können) ablenken lässt, kann beim Pokern Geld verdienen.
Eine grosse Portion Geduld und Disziplin ist notwendig, weil man manchmal über Dutzende Hände an einem Tisch keine spielbaren Karten zugeteilt bekommt. Anfänger machen dann den Fehler, plötzlich auch mittelmässige Hände (wie zB. Ass-Zehn in früher Position an einem 10er-Tisch) zu spielen. Disziplinierte Spieler halten ihre Vorgaben an die Qualität von Starthänden ein, unabhängig davon, wie lange sie schon „card dead“ sind.
„Pech haben“ und „Bad Beats kassieren“ sind zwei Faktoren, die zum Pokerspiel gehören. Wer nicht diszipliniert ist und nach dem zweiten Bad Beat ausrastet und auf „tilt“ geht, hat keine Chance, im Poker Geld zu verdienen.
Poker entwickelt sich stetig weiter. Während man vor fünf Jahren vielleicht mit etwas „Gefühl“ die Tische noch schlagen konnte, kann man heute ohne gute Kenntnisse von „Odds und Wahrscheinlichkeiten“ und bei Turnierspielen vom mathematisch korrekten Spiel an der Bubble (Stichwort Independent Chip Model, ICM) die mittleren Limits nicht mehr schlagen. Wer nicht hart an seinem eigenen Spiel arbeitet, Spielzüge analysiert und Bücher für fortgeschrittene Spieler liest, hat immer mehr Mühe, noch einen Profit beim Pokern zu erzielen.
Wer selbst ein Winning Player ist, der wird zwingend mehr oder weniger stark mit den drei Charakter-Eigenschaften Ausdauer, Disziplin und Streben nach stetiger Verbesserung ausgestattet sein. Möglicherweise wurden diese durchs Pokern sogar verstärkt. Und wer über diese Eigenschaften verfügt, der wird auch in anderen Lebenssituationen als dem Pokerspiel einen Nutzen daraus ziehen können.
Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich heute 100 SnG’s grinden will. Leider hat sich niemand gemeldet, der Zeit hatte, mitzumachen. Ich selbst habe den ganzen Tag mit einem anderen Webseitenprojekt verbracht und kam noch nicht zum pokern.
Ich werde in spätestens 30 Min. mit dem multitablen anfangen. Ich werde auf PartyPoker die 11$-Sit and Go’s grinden. Ich versuche, den Anteil an normalen SnG’s möglichst hoch zu halten und (insbesondere am Anfang) noch Speeds dazuzumischen, um rasch auf 12-15 Tische gleichzeitig zu kommen. So in der Hälfte werde ich mal eine Pause machen und den Zwischenstand hier durchgeben!
Und wenn noch jemand mitgrinden will – es können auch nur 20 oder 200 SnG’s sein – dann meldet euch einfach mit einem Kommentar und spielt drauf los! Viel Glück & Erfolg wünsche ich!
Also ich habe mich entschieden die Challenge abzubrechen – dies ist meine erste Pause und ich habe erst 38 11er SnG’s hinter mich gebracht. Ich hab den Effekt der regular SnG’s unterschätzt – diese dauern mit 10 Min. Blind-Levels doppelt so lange wie die Turbos auf PartyPoker.
Die Session ist aber sehr gut gelaufen – ich wurde zwar zB mit 99 vs 44 Preflop-Allin ausgeluckt (der andere floppte Quads), hab aber selbst auch ein paarmal ausgesuckt. Insgesamt komme ich mit 10$ Bonus (Bronze-Bonus, den es beim Deposit gab) auf ein Plus von 142$, was einem (langfristig nicht haltbaren) ROI von 34% entspricht.
Ein Typ ist mir noch aufgefallen an einem Tisch. Er war an der Bubble der Big Stack. Weil ein Shortie am Tisch war, foldete ich auf seinen Push sogar ein Zehner-Paar. Als ich dann bemerkte, dass er jede, wirklich jede Hand All-In ging (und alle zu ihm foldeten), musste ich mich schon beherrschen, keinen “Hero-Call” oder zu machen um mal den “Polizisten am Tisch” zu spielen. Ich hab den Spieler dann mal auf Sharkscope gescopt – er hatte seine Stats “disabled” und kam auf 1400 Spiele auf einen ROI von 11% – gut!
Hier noch mein akuteller Graph – ich werde nun anfangen, die 22er beizumischen, mein Stammlimit, welches ich 2009 bei einem anderen Anbieter als PartyPoker spielte.
Ich bin ja momentan die 11er SnG’s auf PartyPoker am masstablen. Nach einem ersten Dämpfer Ende 2009 hat mich jetzt ein Upswing gepackt und ich konnte mich in total 271 Sit and Go’s auf 840$ (340$ Gewinn, 11.4% ROI) hocharbeiten:
Ich arbeite mit einem 40 Buy-In Bankroll Management. Sobald ich 880$ geschafft habe, werde ich die 22$ SnG’s dazumischen und wenn das gut läuft ganz auf die 22er umsteigen. Ein temporäres Mischen von 11er und 22ern hätte den Vorteil, dass ich keine Speed SnG’s mehr spielen müsste. Die regulären Sit and Go’s mit 10 Minuten Blind Levels liegen mir besser als die doppelt so schnellen Speeds. Auf den 11ern mische ich momentan beide Geschwindigkeiten, um schneller auf 12+ Tische zu kommen.
Bei Ende der Challenge mit 5000$ werde ich dann theoretisch die 100$ SnG’s spielen können – ein Limit, das mir momentan vor allem aus psychologischen Gründen noch viel zu hoch erscheint.
Mein 40 Buy-In Bankroll-Management ergibt übrigens folgende Kontostände für den Auf-/Abstieg:
Ich überlege mir zudem, diesen Freitag, 08.01., einen ganzen Abend lang voll zu grinden und mindestens 100 SnG’s zu spielen. Hätte jemand Lust, mitzumachen und hier im Blog seinen aktuellen Zwischenstand in den Kommentaren zu publizieren?
Falls ja, dann meldet euch doch unten mit einem Kommentar!
Ich habe heute ein paar neue Blog-Designs angeschaut. Da ich diesen Blog mit Wordpress erstellt habe, ist es relativ einfach, die grafische Oberfläche mit einer neuen “Theme” zu verändern. Diese Themes sind auch zu tausenden kostenlos zum Download im Web zu finden.
Hier zwei Printscreens mit alternativen Designs (klicken zum vergrössern):
So ganz trivial ist ein Wechsel der Theme allerdings doch nicht – einige Anpassungen habe ich auch in dieser aktuellen hier selbst machen müssen (z.B. in der Sidebar, damit Platz für die Amazon-Werbung ist). Andererseits hat diese SeoBlog-Theme auch einige Schwächen – keine Ahnung habe ich z.B., warum das obige linke Bild zu breit dargestellt ist.
Jedenfalls – ich möchte euch Leser fragen, ob ihr der Meinung seid, ob ich ein neues Erscheinungsbild aufschalten soll oder ob ihr euch schon so stark an dieses aktuelle Design gewöhnt habt, dass euch ein Wechsel nur verwirren würde ;-)
Wenn bis Ende Monat die Mehrheit der Meinung ist, dass ein neues Design angebracht ist, dann werde ich mich mal vertieft nach Themes umschauen. Wenn ich mehr als eine wirklich schöne finde, dann gibt es natürlich dann eine zweite Abstimmung!
Ich habe soeben hier dieses wunderschöne Wallpaper mit dem brennenden Poker-Pik Zeichen veröffentlicht – der Designer hat mir gerade sein OK gegeben, dass ich es veröffentlichen darf:
Wenn man mit so einem Wallpaper begrüsst wird, dann freut man sich richtig auf die nächste Poker-Session. Und genau das werde ich jetzt tun – 30 11er SnG’s auf Partypoker spielen :-)
Ich habe ein Buchstabenrätsel mit 25 Pokerbegriffen erstellt, die es zu finden gilt:
Wer schafft es, alle 25 Begriffe zu finden?
Eine grössere Version dieses Rätsels habe ich auf meiner Strategieseite für Poker-Turniere publiziert. Dort steht auch, wie man an die Lösung kommt ;-)
Zum Thema Buchstabenrätsel habe ich noch eine Vorgeschichte: Vor ca. 16 Jahren habe ich mal selbst ein Programm (in Turbo Basic) geschrieben, welches Buchstabenrätsel entwarf. In einem ersten Schritt musste man die Wörter eingeben (die wurden in einer Datei gespeichert). In einem zweiten Schritt konnte man die Grösse des Rätsels festlegen (z.B. 15 x 15 Zeichen) und anschliessend angeben, wie lange der PC rechnen soll (die Rechenkapazität eines 486-33 Prozessors war nicht gerade “unbeschränkt” wie bei den heutigen Prozessoren). Das Programm hat dann in einem zweiten Schritt zufällig einen Punkt in der 15 x 15 Matrix ausgwählt, eine der möglichen acht Richtungen genommen (nach oben, nach rechts oben, nach rechts etc) und dann das längste Wort in der Datei genommen. Wenn dieses Wort keinen Platz hatte (über den Rand schaute), dann hat es den zweiten Schritt wiederholt, solange, bis entweder ein Platz gefunden wurde oder die “Rechenzeit” abgelaufen war. Dann hat es das zweitlängste Wort genommen, und ist wieder gleich vorgegangen, musste aber noch berücksichtigen, dass es kein Wort kreuzte, bei dem die Buchstaben nicht übereinstimmten.
War eine spannende Sache, das zu entwerfen, ich hatte es tatsächlich ein paarmal genutzt (z.B. als Überraschungsgeschenk).
So, jetzt gehe ich noch ein paar 11er SnG’s grinden, mal schauen ob mein Glück “vom letzten Jahr” anhält :-)
Nachdem ich mit der 50$ Challenge auf den 1$ Turbos bei PartyPoker “broke” ging, habe ich 500$ eingecasht und spiele nun die 11$ SnGs. Die beiden grossen Vorteile gegenüber den 1$-Sit and Go’s sind
Nebst den Turbos gibt es bei Party Poker auch Speeds und Standard-SnG’s. Die Blind Levels dauern ca. 5 und 10 Min (statt 3 Minuten wie bei den Turbos).
Am liebsten würde ich ausschliesslich die Standard-SnG’s spielen, aber davon öffnen sich zu wenig Tische in nützlicher Frist. Ich mische deswegen die Standards mit den Speeds, um schnell auf 10-13 Tische gleichzeitig zu kommen. Mehr schaffe ich momentan nicht – ich muss mich noch besser an die Software gewöhnen und zudem habe ich den Eindruck, dass das Spiel schneller läuft als dort wo ich früher spielte (bwin / Ongame Network).
Ich spiele neu mit einer Stack-Tischanordnung mit vier Stacks a 2-3 Tischen. Dh. ich sehe gleichzeitig immer nur 4 Tische. Dadurch werde ich weniger abgelenkt und muss die Maus über eine kürzere Distanz bewegen. Wenn ich irgendwo All-In gehe oder etwas sehr spannendes sehe, ziehe ich den Tisch auf die Seite – dort bleibt er dann im Schnitt 30 Sekunden lang, bevor er sich wieder auf den Stack bewegt. Mehr zum Thema, wie man Tische beim online Poker anordnen kann, habe ich in diesem Strategieartikel für Poker-Turnierspieler veröffentlicht.
Die Anordnung in Stacks funktioniert leider nicht automatisch – ich nutze dazu ein sehr praktisches Freeware-Tool. Das Programm “PlaceMint” ordnet Windows-Fenster mit bestimmten Keywords im Fensternamen automatisch auf dem Bildschirm gemäss den Einstellungen an. Das Programm wurde nicht spezifisch für Pokerspieler geschrieben – es kann auch für Browser-Fenster u.ä. verwendet werden. Es ist zwar etwas mühsam, es zu konfigurieren, aber es lohnt sich für Multitabler enorm, da man deutlich Zeit einspart. Das Tool kann hier runtergeladen werden.
Ich versuche ja möglichst rasch meinen Einsatz zu verzehnfachen. Hier mal ein erster Zwischenstand nach knapp 150 gespielten Sit and Go’s:
Dank einem guten Lauf in den heute 29 gespielten SnG’s (ich gewann 8 von insgesamt 29 Turnieren) konnte ich meine Verluste der vorherigen Tage ausbügeln und bin fast wieder soweit, wie als ich eincashte… Also das Ziel für die nächsten Sets ist klar: Weitermachen wie heute :-)
Meine Strategieseite rund zum Thema Turnierpoker war bisher eine Einwegkommunikation – ich schreibe, und die Leser lesen. Ziemlich langweilig und einseitig. Ich habe mich nun entschlossen, im Rahmen eines Versuchs praktisch alle Artikel für Kommentare freizuschalten. Auf dieser Seite gibt es mittlerweile eine stattliche Anzahl an selbst verfassten Strategieartikeln für Turnierspieler zu lesen. Leider habe ich bei Wordpress (der Software, mit der ich die Webseiten erstelle) keine Möglichkeit gefunden, rückwirkend alle Artikel für Kommentare freizugeben. Es blieb mir nichts anderes übrig, als jeden Artikel einzeln freizuschalten.
Also: Wenn ihr also eine Anmerkung zu einem Strategieartikel wie etwa Bankroll-Management für Turniere oder Independent Chip Model (ICM) habt, dann könnt ihr die gerne direkt im Artikel einfügen.
Den zahlreichen aufmerksamen Lesern hier ist es sicher schon vor einer Woche aufgefallen – am Ende jedes Artikels gibt es unter dem Titel “Berichten & bookmarken” eine Reihe von kleinen Symbolen von Social Bookmarking-Seiten. Erstellen liess sich das sehr einfach mit den Wordpress Plugin “Sociable”. Dort gibt es eine Auswahl von über 50 Social Bookmarking Seiten. Ich habe davon eine Auswahl getroffen – naja ich habe einfach diejenigen Dienste aufgeschaltet, die ich selbst kenne. Es sind dies:
Wer einen Account bei einem oder mehreren dieser Anbieter hat, soll doch bitte so nett sein und einfach mal auf das Symbol klicken und den Artikel weiterempfehlen, bookmarken oder twittern ;-)
PartyPoker erhöht die Sicherheit von Online Poker auf das Niveau, wie man es vom Online Banking kennt. Optional kann im PartyShop ein Security-Token als zusätzliches Sicherheitselement bestellt werden. Einem Hacker bringt es somit nichts mehr, wenn er den Accountnamen und das Zugangspasswort für einen PartyPoker-Account herausfindet. Ohne den Token mit der sechstelligen Zahl darauf kann man sich nicht in den Account einloggen.
Das Einloggen mit Security Token ist einfach:
Je nach VIP Level kostet der Token im PartyShop zwischen 200 und 800 PartyPoints.
Wer noch keinen Account bei PartyPoker hat und auf dieses Sicherheitselement gewartet hat, für den habe ich eine gute Nachricht: Wer sich über diesen Link hier anmeldet, sichert sich auf seiner ersten Einzahlung einen Bonus von bis zu 325 Euro / 500 Dollar.
Ich möchte euch Leser von diesem Blog auf zwei Freeroll-Pokerturniere aufmerksam machen, die in den nächsten Tagen laufen.
Freerolls sind ja grundsätzlich eine gute Sache: Man kann kostenlos an einem Pokerturnier teilnehmen und Echtgeld gewinnen. Allerdings ist das Teilnehmerfeld oft enorm gross im Verhältnis zum Preisgeld. Ein typisches Freeroll Pokerturnier hat ein Preisgeld von 300$ und ein Teilnehmerfeld von 3000 Spieler. Die Teilnahme am Freeroll ist also 0.10$ wert – nicht gerade viel.
Ich liste hier zwei Freerolls auf, an denen die Teilnahme 10x mehr wert ist als bei regulären Freerolls. OK, es entspricht immer noch nicht viel, aber die Konkurrenz ist auch weniger oder das Preisgeld deutlich höher als bei einem typischen Freeroll.
Lucky Ace Poker verantstaltet einmal im Monat ein Freeroll mit einem Preisgeld von 5000$, was eine sehr stattliche Summe ist. Das Freeroll startet am Samstag, 26.12.2009, um 21:00 Uhr. Ich empfehle jedem, der mitspielen will, sich gleich anzumelden, da die Teilnehmerzahl beschränkt ist und sich schon recht viele Spieler angemeldet haben. Vergesst nicht, danach einen Wecker zu stellen, um das Freeroll nicht zu verpassen.
Die Teilnahme ist für jeden Spieler offen, der einen Account bei LuckyAce Poker hat.
Du hast noch keinen Account bei LuckyAce Poker? Dann eröffne jetzt einen Account über diesen Link und sichere Dir gleichzeitig einen Bonus von bis zu 400$ auf Deine Ersteinzahlung.
Ich hatte heute Kontakt mit einem Verantwortlichen bei Mansion Poker. Er hat angeboten, dass Spieler, die sich neu bei Mansion Poker anmelden, am 500$ Private Freeroll teilnehmen können – zusätzlich zum Ersteinzahlungsbonus von bis zu 500$. Eine super Sache, oder?
Alles was ihr machen müsst ist die Mansion Poker Software über diesen Link herunterzuladen. Bei der Installation der Poker-Software könnt ihr den Bonus Code “sngpoker” (in Kleinbuchstaben) angeben, um in den Genuss des Bonus von bis zu 500$ kommen. Ihr könnt euch anschliessend für das Private Freeroll in der Turnierlobby anmelden. Das Freeroll startet am Sonntag Abend, 27.12.2009, um 21:00 Uhr. Die Blindlevels dauern 10 Minuten und die Anfangsstacks betragen 2000 Chips – man hat also genug Zeit, auf gute Karten zu warten und seinen Skill auszuspielen.
Am besten meldet ihr euch jetzt gleich an, da die Teilnehmerzahl beschränkt ist.
Wenn Dir die obigen Daten nicht passen oder Du Lust auf weitere Freerolls hast, dann gibt es hier eine Übersicht mit Freerolls, die in Kürze starten sowie einen Artikel über die Vor- und Nachteile von Freerolls.
Über eine lange Zeitdauer bot bwin Bonus Codes an, die man auf ihrer Webseite eingeben und anschliessend freispielen konnte. Als SnG-Spieler erhielt man dadurch bis zu 62.5% der einbezahlten Gebühren (Rake) zurück, wenn man die Abspielbedingungen einhielt (z.B. benötigte man 4000 PokerPunkte, um einen Bonus von 500$ zu clearen; da es pro $ Rake bei Turnieren (MTT, SnG, DoN, HU) 5 PokerPunkte gibt, musste man also 800$ Gebühren produzieren, um 500$ Bonus zu clearen).
Leider stellte bwin diese Boni ein – es wurden keine neuen Bonus Codes mehr veröffentlicht und irgendwann wurden auch die alten Bonus Codes nicht mehr akzeptiert, auch wenn man sie noch nicht benutzt hatte.
bwin hat jetzt das Bonus System überarbeitet – fortan kann man sich Boni im b’inside Shop mit Marketpunkten kaufen. Die aktuellen Preise für einen Bonus von 10$ sind (abhängig vom Status, den man hat):
Bisher waren das “wertvollste”, was man mit Marketpoints kaufen konnte, Turniertickets. Für ein 11$ Turnierticket (einsetzbar für alle Turnierarten (MTT, SnG, DoN etc) bezahlt man weiterhin 19250 Marketpunkte. 100 Marketpunkte erhält man pro 1$ Gebühr, die man erwirschaftet. Also zusammengefasst:
1$ Gebühren für Turniere bei bwin = 100 Marketpoints = 5 PokerPoints.
Da man für ein 11$-Ticket insgesamt 19250 Marketpoints total 192.5$ an Gebühren produzieren muss, entspricht der Wert dieser Marketpoints einer Gebührenrückerstattung (Rakeback) von 5.7%. Wie gesagt, das war das wertvollste, was es im b’inside Shop zu kaufen gab. Nicht gerade viel, aber das kam ja noch zusätzlich zu den 62.5% vom Bonus hinzu, was total fast 70% ergab. Das ist sehr viel; dieser Bonus entspricht einer Steigerung des ROI durch Gebührenrückerstattung (Rakeback) von rund 6%.
Neu kann man sich als White Member (das wird man mit etwas spielen schnell) 10$ Bonus zum Preis von 8000 Marketpunkten holen. Da man zum Freispielen der 10$ total 100 PokerPunkte (= 20$ an Gebühren) einzahlen muss, entspricht dies einer Gebührenrückerstattung von 50% durch die B’inside-Punkte. Das ist gut und deutlich mehr als die 5.7% die man mit Turniertickets holte. Das Problem ist aber folgendes
Was passiert wenn die Marketpunkte aufgebraucht sind? Dann muss man sich neue Marketpunkte bei bwin Poker erspielen. Als White Member benötigt man ja 8000 Marketpunkte für 10$ Bonus, muss also 80$ an Gebühren produzieren. Der Rakeback entspricht ab diesem Zeitpunkt für White Members nur noch 12.5% (10$/80$). Das ist meiner Meinung nach zu wenig, da der Rake für alle Spieler den ROI massiv schmälert (ein Durchschnittsspieler hat wegen den Gebühren bei 10+1$ Sit and Go’s nicht einen ROI von 0%, sondern einen ROI von -9%).
Ich empfehle aufgrund des neuen Bonussystems bei bwin folgendes:
Betsson ist ebenfalls Teil des Bwin Netzwerks. Das bedeutet, dass gegen die genau gleichen Spieler, gegen die man auf bwin spielte, auch via Betsson spielen kann. Das Spielniveau ist wegen den gleichen Spielern identisch. Aber: Wenn man sich als neuer Kunde bei Betsson über diesen Link registriert, erhält man als neuer Spieler bis zu
Wenn man alsosich also über den obigen Link anmeldet, 500$ bei Betsson einzahlt und beim anschliessenden Transfer zum Pokergeldkonto “FDB555″ eintippt, erhält man 500$ Bonus. Pro Bonus-Dollar muss man wie früher bei Bwin 8 Spielerpunkte erwirtschaften (entspricht 5$ Gebühren), erhält also im Endeffekt 62.5% (500$ von 800$) an Rake zurückerstattet.
Noch bis Ende Dezember 2009 läuft bei PartyPoker die Jackpot Hunter Challenge für Sit’n Go Spieler. Ziel ist es, an fünf aufeinanderfolgenden 10-Mann SnG’s (Double or Nothing, 6handed und Heads-Up sind davon ausgeschlossen) auf dem gleichen Limit/Buy-In den ersten Platz zu erreichen. Folgende Preise gibt es zu gewinnen:
Wer das geschafft hat, muss möglichst rasch ein Mail mit seinem Account-Namen an info@partypoker.com schicken, da die Preise auf einer First Come, First Served Basis vergeben werden.
Wer jetzt staunt, wie es möglich ist, dass PartyPoker solch hohe Preise vergeben kann, der kann mal folgendes ausrechnen: Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, in fünf Turnieren jedes Mal Erster zu werden, wenn man ein überdurchschnittlicher Spieler ist, der in der Vergangenheit zu 13% Erster wurde?
Die Antwort lautet: 0.004% oder: Wenn man 27′000 mal 5 Sit and Go’s spielt (also total über 100′000) Spiele, dann schafft man es im Durchschnitt einmal.
Jetzt ist diese Zahl aber zu tief gerechnet, da man ja z.B. beim ersten Set die letzten zwei Spiele gewinnen könnte und vom nächsten Set die ersten drei. Das heisst, wenn ich 20 x 5 SnG’s = 100 SnG’s spiele, dann ist die Wahrscheinlichkeit, fünf mal erster zu werden, nicht 20 x 0.004%, sondern sie muss deutlich höher sein. Leider kann ich das auf die Schnelle nicht selbst ausrechnen, die Stichworte dazu sind: “Wahrscheinlichkeit für bestimme Zahlenfolge mit Zurücklegen”.
Ungeachtet dessen lautet mein Fazit: Die Wahrscheinlichkeit, bei dieser Challenge zu gewinnen, ist extrem klein. Da macht es mehr Sinn, sich einen Bonus zu sichern – da sitzt man selbst im “Driver Seat”. Wenn ihr euch neu bei PartyPoker über diesen Link anmeldet, dann könnt ihr euch einen Bonus von bis zu 325 Euro / 500$ auf eurer Ersteinzahlung sichern.
Es haben sich ja schon viele von euch Besuchern die Poker Wallpapers angeschaut. Einige haben die Hintergrundbilder mit Poker-Motiven auch runtergeladen und haben sie vielleicht auf dem eigenen Desktop installiert.
Deswegen kam mir eben die Idee, eine Umfrage dazu zu starten – eine Premiere in diesem Blog! Nun die Frage an euch: Welches der folgenden acht Poker Wallpapers gefällt euch am besten ?

Danke für eure Teilnahme – ich lerne dadurch den Geschmack von euch Besuchern hier besser verstehen (und ich lade die Bilder ja nicht für mich selbst hoch ;-)
Ich habe heute mit meinen letzten 6$ ein 6er Set 1$ Turbo SnG’s gespielt. Da ich in keinem davon ins Geld kam, bin ich nun – wie soll ich es anders sagen – broke. Damit erübrigt sich auch die Frage, ob ich versuchen soll, meine 50$ Challenge weiterzuführen. Eigentlich gut dass es so rauskam; ich komme jetzt gut mit der PartyPoker Software zurecht und bin bereit für meine nächste Challenge (aus 500$ mach 5000$), welche ich noch dieses Jahr starten werde.
Ich habe noch ein paar Poker Wallpapers auf www.sngpokerstrategie.com hochgeladen; mittlerweile können Besucher aus 12 Hintergrundbildern auswählen. Darunter befinden sich z.B. diese zwei hier:


Die Bilder können zum Eigengebrauch auf dem eigenen PC kostenlos heruntergeladen werden, viel Spass damit! Wer selbst ein schönes Bild geschossen hat oder ein Wallpaper entworfen hat, kann es mir gerne zur Veröffentlichung zur Verfügung stellen.
Ich hatte ja berichtet dass ich mich auf den Micro-Stakes versuche. Ziel meiner 50$-Challenge war es, mit aggressivem Bankroll-Management auf PartyPoker möglichst rasch mit 50$ auf 500$ zu kommen. Naja, es sieht nicht gerade gut aus, von den 50$ sind noch 7.5$ übrig, d.h. mit dem anfänglichen 16tabling ist nichts mehr & ich kann gerade noch 7 Tische gleichzeitig spielen:

Mein ROI nach 170 Turbo 1$-SnG’s beträgt -25%. Das entspricht genau dem Rake von 25%. Der horrende Rake macht es in meinen Augen sehr schwierig, selbst die Microstakes zu schlagen.
Ich überleg’s mir noch, ob ich
Wahrscheinlich mache ich a) und anschliessend c) – bald sind ja Weihnachtsferien :-)
Ich habe gestern ein weitere Poker Wallpaper (Las Vegas bei Nacht) auf Sit and Go Pokerstrategie aufgeschaltet. Ich habe zudem die Einwilligung von zwei Fotografen für drei weitere Bilder erhalten, die ich bald als Desktop-Hintgründe dort zum Download ablegen werde.
Wer selbst ein schönes Bild hat, das er anderen zur Verfügung stellen will, kann es mir an marco [-at-] derpokerprofi [-Punkt-] com mailen.
Beim Eintragen meiner Webseite in ein kostenloses Verzeichnis bin ich doch gestern auf eine Google Adwords Werbung gestossen. „Top Positionen bei Google erreichen!“ stand da. Neugierig habe ich darauf geklickt und bin auf diese Seite hier gestossen:

Da wird doch tatsächlich von „Motivation und Kompetenz für professionelle Lösungen“ gesprochen. Aha, dachte ich mir, eine professioneller Suchmaschinenoptimierer, der seine Dienste für Geld anbietet. Als Hintergrund für Leser, die selbst keinen Poker-Blog oder eine Webseite betreiben: Suchmaschinenoptimierung (SEM) resp. Search Engine Optimisation (SEO) sind Massnahmen mit dem Ziel, für bestimmte Suchbegriffe (Keywords) bei den Suchmaschinen auf der Resultate-Seite (SERP, Search Engine Results Page) weit oben zu landen.
Auch wenn die Seite schön aussieht – Kompetenz strahlt sie nur auf den ersten Blick aus. Jeder, der sich auch nur 10 Minuten mit SEO befasst hat, weiss, wie wichtig es ist, dass die Keywords sowohl im Seiten-Titel wie auch im URL vorkommen. Wenn also die Firma Comsolit selbst etwas Ahnung von SEO hätte, dann würde sich Ihre Webseite so präsentieren:

In dem Sinne – wenn Firmen Geld mit Suchmaschinenoptimierung verdienen, die selbst wenig Ahnung davon haben, dann hat man als kleiner Blogger noch lange eine Chance, mit einigen wenigen Massnahmen und ohne Einsatz von Geld bei Google weit oben gelistet zu werden.
Wer etwas Amüsantes zum Thema Suchmaschinenoptimierung lesen will, dem empfehle ich den Eintrag bei Wikipedia zur Hommingberger Gepardenforelle. Das deutsche Computermagazin c’t schrieb im 2005 einen Wettbewerb aus, bei dem es darum ging, für diesen frei erfundenen Begriff bei den grossen Suchmaschinen möglichst weit oben zu ranken.
Eine Auswertung dieses Versuchs mit Empfehlungen, wie man bei der mittlerweile offline gegangenen Suchmaschine Seekport.de möglichst weit oben landen kann, ist hier zu finden. Die Tipps sind zwar auf Seekport zugeschnitten, aber im Endeffekt nutzen die Suchmaschinen alle ähnliche Algorithmen, sodass man auch etwas lernt, wenn man bei Google weit oben ranken will (und Google ist DIE dominante Suchmaschine im deutschsprachigen Raum).
07 Dez
Posted by Der Poker Profi 
Schon wieder ist ein Wochenende um, bei dem ich mich zwar mit Pokern beschäftigte, aber nicht zum Pokern kam. Zuerst das positive vorneweg: Ich habe einen Poker Online Shop auf meiner Strategieseite www.sngpokerstrategie.com eröffnet. Dort sind alle Artikel – ideal auch als Weihnachtsgeschenk für Pokerfans – erhältlich, die das Herz eines Pokerspielers höher schlagen lassen:
Damit hat es sich aber mit den Erfolgserlebnissen
IT Probleme
Diesen Blog hier läuft mit der Blogging-Software Wordpress. Dies ist eine kostenlose Open Source Software, die millionenfach im Einsatz ist und ständig weitereintwickelt wird. Zu Wordpress gibt es auch die Version “Multi User”. Damit könnte man auf einfache Art und Weise es anderen Personen ermöglichen, selbst einen Blog zu eröffnen. Leider hat es auch nach mehreren Stunden nicht mit der Installation geklappt. Wenn also jemand eine idioten-sichere Installationsanleitung für Wordpress Multi User gefunden für nicht IT-Spezialisten gefunden hat, am besten passend zu meinem Provider bluehost, dann meldet das doch bitte hier ;-)
Ein zweites Problem tauchte auf, als ich meinen PC aus dem Standby-Modus weckte. Plötzlich wird mein 23 Zoll Samsung Bildschirm nicht mehr erkannt. Statt hochauflösend läuft er nur noch mit 1024×768 Pixeln. Ärgerlich, da ich jetzt meinen Zweitmonitor für alle PC-Arbeiten nutzen muss (inkl. Pokern). Wenn einer der Leser zufälligerweise das gleiche Problem hat (meine Systemkonfiguration ist: NVIDIA 9800GTX2, Samsumg 2343bw, Windows Vista 64 bit) bin ich ebenfalls für Tipps dankbar.